Frühjahr, Sommer, Herbst und Winter – es ist immer die richtige Jahreszeit zum Joggen. Ausreden gelten nicht. Zu heiß? Dann muss man früher Aufstehen. Morgens um 6 ist es in unseren Breiten nie zu heiß und die ungewohnte Frühmorgenstimmung ist ein ganz besonderes Erlebnis. Zu kalt? Wer langsam losläuft oder sich zuvor schon in der Wohnung ein bisschen warm gemacht hat, riskiert keine Verletzungen. Und spätestens nach den ersten 300 Metern ist die innere Heizung auf Touren gekommen. Wichtige Grundregeln beim Joggen im Sommer wie im Winter sind das Aufwärmen, die langsame Steigerung des Trainings und vor allem: kein falscher Ehrgeiz. Die meisten Anfänger laufen für ihren Trainingszustand viel zu schnell. Das ist weder aus gesundheitlicher Sicht sinnvoll, noch fördert es den Spaß an der Sache. Die Überforderung lässt die beim Joggen so wichtigen Glücksgefühle nicht aufkommen und das führt dazu, dass viele dann bald wieder mit dem Training aufhören. Beim Joggen sollte man auch die geeignete Kleidung tragen, dafür findet man genügend Angebote an Jogginganzügen. Die Kleidung sollte immer an die Jahreszeit angepasst sein und möglichst aus mehreren Schichten bestehen. Atmungsaktive Fasern und Gewebestrukturen sind wichtig, ebenso wie eine winddichte Jacke, die man bei Bedarf über die Kleidung ziehen kann. Regenschutz ist ein problematischer Punkt – denn was das Wasser nicht hineinlässt, lässt es (also den Schweiß) auch nicht heraus. Es kann nicht schaden, eine Regenjacke dabeizuhaben – darin längere Zeit Joggen sollte man allerdings nicht. Ein weiterer Tipp, wenn auch nicht gerade aus den Mode News: Superdünne Unterwäsche aus Merinowolle kratzt nicht und hält den Körper trocken.







